Nachhaltiges bauen

Solaranlagen Förderung – Die Sonne als natürliches Kraftwerk

Wer sich eine moderne Solaranlage zulegt, der kann Umweltschutz in die Praxis umsetzten und gleichzeitig die eigenen Energiekosten drastisch senken. Über 75 Prozent der Deutschen wünschen sich die Sonne als zukünftigen Energieträger – ein Grund dafür: sie steht uns noch viele Jahrhunderte bzw. –tausende zur Verfügung! Um diese Art der Energiegewinnung attraktiver zu machen, bietet der Staat eine solaranlagen förderung an. Denn die hohen Anschaffungskosten halten selbst heute noch einige Hausbesitzer davon ab, sich z.B. für einen Sonnenkollektor zu entscheiden.

So beinhaltet eine Solaranlagen Förderung u.a. die Möglichkeit, einen zinsvergünstigten Kredit in Anspruch nehmen zu können. Dafür sollte vor dem Kauf einer solchen Anlage z.B. ein Sofortkredit beantragt werden. Im Gegensatz zu den fossilen Brennstoffen (wie z.B. Kohle, Erdöl) gehört die Sonne zu den regenerierbaren Energien – d.h. diese erneuern sich von selbst! Um diese Power vermehrt auch für die privaten Haushalte nutzbar machen zu können, vergibt der Staat eine solaranlagen förderung! Mit dieser – oder einem günstigen Kredit – steht der umweltfreundlichen Energiegewinnung im eigenen Haus nichts mehr im Wege.

Was sollte man über die Förderung von Solaranlagen wissen?

Die Höhe einer solaranlagen förderung hängt von der jeweilig benötigten Größe ab – konkret heißt das: wie viele Meter an Sonnenkollektoren gebraucht werden. Wer sich für den Einbau einer solchen Anlage entscheidet, der leistet einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz – u.a. verringern sich die schädlichen CO2-Emissionen, die für den weltweiten Klimawandel zuständig sind. Insgesamt liegt der Anteil der privaten Haushalte am deutschen Gesamtenergieverbrauch bei ca. 30 Prozent – dementsprechend kann jeder Einzelne mit einer Solaranlage etwas für den Umweltschutz tun.

Die Finanzierung ist z.B. durch einen zinsgünstigen Sofortkredit schnell und problemlos machbar. Absoluter Vorteil: der Gebrauch von Solarenergie macht sich sofort auch im eigenen Geldbeutel bemerkbar! Vor allem beim Warmwasserbedarf lässt es sich richtig sparen – bei richtiger Dimensionierung einer Solaranlage kann mehr als die Hälfte des Warmwasserbedarfs durch das „anzapfen“ der Sonne gedeckt werden – im Sommer in der Regel sogar bis zu 100 Prozent. Während dieser Zeit kann die herkömmliche Heizanlage im Haus einfach ausgestellt werden. Und das rechnet sich – die Finanzierung kann auch über einen zinsvergünstigten Sofortkredit geleistet werden! Also – lassen Sie einfach die Sonne(nenergie) in Ihr Haus – es wird sich lohnen!

Weitere Informationen finden Sie hier:

Haben Sie eine Solaranlage oder Planen Sie eine? Lassen Sie andere von Ihren Erfahrungen profitieren und schildern Sie Ihre Erfahrungen in den Kommentaren:

Juli 4, 2009   Kommentare deaktiviert

Passivhaus bauen? Das sollten Sie wissen.

Der Bau eines Passivhauses ist eine langfristige Investition. In der heutigen Zeit der stets steigenden Nebenkosten für eine Immobilie haben viele Menschen Skrupel vor dem Bau eines Hauses, auch wenn dieses als krisensichere Wertanlage und Altersvorsorge deutliche Vorteile mit sich bringt. Die hohen Nebenkosten einer Immobilie lassen sich mit den zuletzt stark ansteigenden Preisen für Energie und Wärme erklären. Ohne diese beiden genannten Dinge kann ein Haus jedoch nicht bewohnt werden.

Für alle angehenden Hausbauer besteht jedoch die Möglichkeit, bereits bei der Planung des Hauses hohe Nebenkosten auszuschließen. Dies geschieht durch den Bau eines Passivhauses. Verschiedene bauliche Maßnahmen eines Passivhauses gewährleisten besonders niedrige Kosten für die Versorgung der Immobilie mit Energie und Wärme. Höchste Priorität wird hierbei einer optimalen Wärmedämmung eingeräumt. Diese garantiert, dass nur ein Bruchteil an Wärme ungewollt aus dem Inneren des Hauses austreten kann. Nach Süden ausgerichtete Fenster lassen zudem möglichst viel Sonnenlicht in das Hausinnere einfallen. Eine effiziente Lüftungsanlage sorgt dafür, dass die hierdurch entstehende Wärme gleichmäßig im Haus verteilt wird. Eine optionale Fotovoltaikanlage auf dem Dach oder den Außenwänden des Passivhauses speichert zudem Sonnenenergie und geben diese auf Wunsch an kalten Tagen ab.

Im Übrigen legt der Begriff des Passivhauses keineswegs einen bestimmten Haustypen fest. Er bezeichnet eher eine bestimmte Bauweise. Somit kann ein Passivhaus für alle erdenklichen Haustypen stehen. Die Auswahl reicht hier von Bungalows über Reihenhäuser bis hin zu Ein- und Mehrfamilienhäusern. Selbstverständlich wird das Passivhaus ganz nach den Vorgaben des Bauherrn umgesetzt. Hierbei wird der zuständige Architekt die Wünsche des Einzelnen notieren und deren Umsetzbarkeit prüfen, sodass der Einzelne sein neues Eigenheim als Ort wahrnehmen kann, an dem es sich zu leben lohnt.

Fazit: Ein Passivhaus entlastet nicht nur den Geldbeutel und das monatliche Budget des Hausbesitzers, sondern leistet darüber hinaus einen wesentlichen und aktiven Beitrag zum Thema Umweltschutz. Passivhäuser mögen hinsichtlich der Baukosten eine etwas höhere Investition vom Bauherrn einfordern als Massivhäuser. Jedoch ist ein Passivhaus in jedem Fall eine Investition, mit der sich langfristig hohe Nebenkosten einsparen lassen. Somit refinanziert sich der Bau eines Passivhauses für den Einzelnen in der Regel bereits nach wenigen Jahren. Hier finden Sie weitere Informationen:

Juni 19, 2009   Kommentare deaktiviert